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    <title>Feuerwehr Lippetal Aktuelles</title>
    <link>http://www.feuerwehr-lippetal.de/</link>
    <description>Nachrichten der Feuerwehr Lippetal</description>
    <language>de-de</language>
    <pubDate>Sun, 8 Aug 2010 16:29:16 +0000</pubDate>
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      <title>Top 10 Platzierungen</title>
	  <link>http://www.feuerwehr-lippetal.de/news_156.html</link>
	  <description><![CDATA[  Bei traditionellen Pfingstzeltlager der Jugendfeuerwehren des Kreises Soest belegten alle Lippetaler Jugendfeuerwehren eine Platzierung unter den Top 10.

Herzfeld - Platz 2
Lippborg - Platz 3
Oestinghausen - Platz 5 und 6

Weitere Infos folgen.
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	  <pubDate> +0000</pubDate>
    </item><item>
      <title>Lauter Knall weckte den Nachbarn</title>
	  <link>http://www.feuerwehr-lippetal.de/news_155.html</link>
	  <description><![CDATA[  HOVESTADT &#9642; In der Nacht zum heutigen Freitag wurde kurz vor 4.30 Uhr der Brand eines dreist&ouml;ckigen Fachwerkhauses an der Oestinghauser Straße bemerkt. Ein Nachbar war durch einen lauten Knall wach geworden und hatte das Feuer in dem Haus entdeckt. Er weckte die Bewohner des Hauses und informierte die Feuerwehr. Die vier Personen (14, 20, 42 und 43 Jahre), die sich in der Erdgeschosswohnung befanden, konnten das Haus unverletzt verlassen. Die Wohnung im Obergeschoss war zur Zeit unbewohnt, sie sollte am Wochenende bezogen werden.
Beim Eintreffen der Rettungskr&auml;fte schlugen die Flammen bereits aus dem Dachstuhl. Die Lippetaler Feuerwehr war mit allen L&ouml;schgruppen im Einsatz und wurde durch Drehleitern aus den Nachbarorten unterst&uuml;tzt.
Trotz des massiven Einsatzes war das Haus nicht mehr zur retten. Der hintere Teil brannte vom Erdgeschoss bis zum Dach vollst&auml;ndig aus. Der Rest ist einsturzgef&auml;hrdet und wird im Lauf des heutigen Tages weitgehend abgerissen. Das Übergreifen des Feuers auf ein Nachbarhaus konnte verhindert werden.
Der Schaden betr&auml;gt nach den ersten Sch&auml;tzungen etwa 250 000 Euro.
Die Brandermittler der Kripo haben heute Morgen die Brandstelle in Augenschein genommen. Vermutlicher brach das Feuer im Lager- und Werkstattbereich im hinteren Teil des Haus aus.
Weitere Untersuchungen werden am Montag erfolgen. Zur Ursache gibt es noch keine Aussagen, fahrl&auml;ssige Brandstiftung oder ein technischer Defekt k&ouml;nnen nicht ausgeschlossen werden. Hinweise auf vors&auml;tzliche Brandstiftung gibt es nicht.
Aufgrund der L&ouml;scharbeiten musste die Landstraße 738 (Ortsdurchfahrt) gesperrt werden.
Quelle: Soester Anzeiger  ]]> </description>
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	  <pubDate> +0000</pubDate>
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      <title>Düngemittel-Container landeten im Kreisverkehr</title>
	  <link>http://www.feuerwehr-lippetal.de/news_154.html</link>
	  <description><![CDATA[  OESTINGHAUSEN &#9642; Ein Unfall im Oestighauser Kreisverkehr rief am Dienstagvormittag ein Großaufgebot an Feuerwehr und Rettungskr&auml;ften auf den Plan. Ein Anh&auml;nger mit vier 1000-Liter-Containern D&uuml;ngemittel war im Kreisverkehr umgekippt.
Die Einsatzkr&auml;fte verd&uuml;nnten das ausgelaufene D&uuml;ngemittel mit großen Mengen Wasser, legten D&auml;mme mit Bindemitteln an und dichteten die Kan&auml;le ab. Auch Vertreter der unteren Wasserbeh&ouml;rde des Kreises Soest, des Ordnungsamts Lippetal und der Kl&auml;ranlage Lippetal waren vor Ort. Eine Gefahr f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung habe zu keinem Zeitpunkt bestanden, so die Feuerwehr. Zeitweise bildeten sich lange R&uuml;ckstaus, die den Verkehr rund um den Oestighauser Ortskern immer wieder zum Erliegen brachten.
Quelle: Soester-Anzeiger  ]]> </description>
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	  <pubDate> +0000</pubDate>
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      <title>Motorradfahrer auf der B 475 verunglückt</title>
	  <link>http://www.feuerwehr-lippetal.de/news_153.html</link>
	  <description><![CDATA[  HULTROP &#9642; Am Dienstag um 15.40 Uhr kam es auf der B 475 zu einem schweren Unfall. Ein Motorradfahrer aus Hamm war mit seiner Kawasaki aus Richtung Hultrop kommend unterwegs.
Etwa 300 Meter nach dem Ortsausgang setzte der Kradfahrer zum Überholen eines vor ihm fahrenden Sattelzuges an. Dabei &uuml;bersah er den entgegenkommenden Opel Astra-Combi einer 25-j&auml;hrigen Frau aus Bielefeld. Die Kawasaki prallte Frontal auf den Opel. Dabei wurde der Hammeraner schwer verletzt. Er musste durch einen Rettungshubschrauber in eine Klinik nach M&uuml;nster geflogen werden. Die Frau erlitt einen Schock und wurde ins Krankenhaus gefahren. Die Bundesstraße wurde f&uuml;r die Dauer der Unfallaufnahme gesperrt werden. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.
Quelle: Soester Anzeiger  ]]> </description>
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	  <pubDate> +0000</pubDate>
    </item><item>
      <title>Jahresdienstbesprechung der Gesamtwehr</title>
	  <link>http://www.feuerwehr-lippetal.de/news_152.html</link>
	  <description><![CDATA[  Sehr geehrte Damen und Herren,

die Feuerwehr Lippetal veranstaltet erstmalig in diesem Jahr eine gemeinsame Jahresdienstbesprechung. An dieser Dienstbesprechung nehmen die Kameraden der Einsatzabteilung, der Jugendfeuerwehr und  der Ehrenabteilung teil. G&auml;ste sind unter anderem der B&uuml;rgermeister der Gemeinde Lippetal, Matthias L&uuml;rbke und der Kreisbrandmeister des Kreises Soest , Thomas Wienecke. Auf der Veranstaltung werden neben einem R&uuml;ckblick auf das Jahr 2009 verschiedene Ehrungen und Bef&ouml;rderungen durchgef&uuml;hrt.

Die Jahresdienstbesprechung findet am 27. Februar um 19:30 Uhr im Albertussal in Hovestadt statt.  [DB]
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	  <pubDate> +0000</pubDate>
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      <title>Hinweis zur Beerdigung von Bernhard Kappel</title>
	  <link>http://www.feuerwehr-lippetal.de/news_151.html</link>
	  <description><![CDATA[  Die Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden der Feuerwehr Lippetal treffen sich am Samstag, 30.Januar, um 9:30 Uhr am Feuerwehrger&auml;tehaus Herzfeld. Von dort aus gehen wir gemeinsam zur Messe in die St. Ida Kirche. Im Anschluss an die Messe findet die Beisetzung auf dem Friedhof in Herzfeld statt.

Weitere Infos k&ouml;nnen bei der Wehrf&uuml;hrung bzw. den Zug- und Gruppenf&uuml;hrern erfragt werden.  ]]> </description>
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	  <pubDate> +0000</pubDate>
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      <title>Nachruf Bernhard Kappel</title>
	  <link>http://www.feuerwehr-lippetal.de/news_150.html</link>
	  <description><![CDATA[  Nachruf

Am 24. Januar 2010 verstarb im Alter von 60 Jahren

Bernhard Kappel

Der Verstorbene war mehr als 40 Jahre Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr; zun&auml;chst in Liesborn-G&ouml;ttingen sowie Beckum-Vellern und seit 1979 im L&ouml;schzug Lippetal-Herzfeld. Nachdem er am 1. Juli 1990 zum stellvertretenden Leiter der Lippetaler Wehr ernannt wurde, leitete er diese vom 1. April 1991 bis zum 30. Juni 2009. Mit Vollendung des 60. Lebensjahres schied er erst vor wenigen Monaten aus dem aktiven Dienst der Freiwilligen Feuerwehr aus.

In seiner Amtszeit hat er die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr Lippetal maßgeblich gepr&auml;gt und ihren Auf- und Ausbau mitgestaltet. Durch seine Initiative und Unterst&uuml;tzung wurden verschiedene Projekte realisiert. Er hat dabei seine Aufgaben zuverl&auml;ssig und verantwortungsbewusst wahrgenommen. Sowohl f&uuml;r die Feuerwehrkameraden als auch f&uuml;r Rat und Verwaltung sowie B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger der Gemeinde Lippetal war er immer ein vertrauensvoller Ansprechpartner, der sich f&uuml;r seine Mitb&uuml;rgerinnen und Mitb&uuml;rger eingesetzt hat.

Über seine Aufgaben in der Freiwilligen Feuerwehr hinaus hat sich Bernhard Kappel insbesondere in seinem Heimatort Herzfeld in zahlreichen Vereinen und Organisationen ehrenamtlich engagiert. Von 1989 bis 1999 war er als sachkundiger B&uuml;rger auch Mitglied des Bau- und Planungsausschuss der Gemeinde Lippetal. 

Wir trauern um einen Mitb&uuml;rger, der seine Heimatgemeinde maßgeblich mitgepr&auml;gt hat und  nehmen Abschied von einem Menschen, dem wir viel zu verdanken haben. Feuerwehr, Rat, Verwaltung und B&uuml;rgerschaft der Gemeinde Lippetal  werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.



Lippetal, 27. Januar 2010


F&uuml;r die Gemeinde Lippetal	F&uuml;r die Freiwillige Feuerwehr Lippetal
       Matthias L&uuml;rbke	          Norbert Stuckmann
      - B&uuml;rgermeister -	      - Leiter der Feuerwehr -





	
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	  <pubDate> +0000</pubDate>
    </item><item>
      <title>Trauerfall Bernhard Kappel</title>
	  <link>http://www.feuerwehr-lippetal.de/news_149.html</link>
	  <description><![CDATA[  Am 24. Januar verstarb pl&ouml;tzlich und unerwartet, der ehemalige Leiter der Feuerwehr Lippetal, Bernhard Kappel. Er wurde 60 Jahre alt.

Bernhard Kappel war 18 Jahre lang Leiter der Feuerwehr Lippetal, er &uuml;bergab im letzten Jahr aus altersgr&uuml;nden,  sein Amt an Norbert Stuckmann. 

Die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Lippetal werden ihm bei der Trauerfeier am Samstag die letzte Ehre erweisen.

In stillem Gedenken

Feuerwehr Lippetal  ]]> </description>
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	  <pubDate> +0000</pubDate>
    </item><item>
      <title>Lippetal-Herzfeld - Wohnungsbrand mit Verletzten</title>
	  <link>http://www.feuerwehr-lippetal.de/news_148.html</link>
	  <description><![CDATA[  Hoher Schaden / Wohnzimmer und Esszimmer ausgebrannt
Lippetal - 11.01.2010 - 14:01 - Am Sonntag, gegen 16.20 Uhr, stellten die Bewohner eines Einfamilienhauses in der Straße Auf dem Sande fest, dass im Wohnzimmer ein Brand ausgebrochen war. Sie versuchten zun&auml;chst das Feuer selbst zu l&ouml;schen. Dabei zogen sich die 66-j&auml;hrige Frau und ihr 67-j&auml;hriger Ehemann Brandverletzungen an den H&auml;nden und Armen und leichte Rauchgasvergiftungen zu. Die Frau wurde nach der Erstversorgung mit dem Rettungshubschrauber nach Bochum geflogen, schwebt aber nicht in Lebensgefahr. Ihr Ehemann wurde zur Behandlung ins Soester Krankenhaus eingeliefert. Ebenfalls leichte Rauchvergiftungen erlitt ein 55-j&auml;hriger Feuerwehrmann, der in der Nachbarschaft wohnt und unmittelbar nach der Alarmierung als erster am Brandort eintraf. Er musste ebenfalls zur Beobachtung ins Krankenhaus eingeliefert werden.
Durch das Feuer entstand im Wohn- und Esszimmer erheblicher Brandschaden. Durch Russ und Rauch wurden weitere R&auml;umlichkeiten in Mitleidenschaft gezogen, so dass der Schaden auf etwa 80-90000 Euro beziffert wird.
Nach den bisherigen Feststellungen der Kripo d&uuml;rfte das Feuer vom Weihnachtsbaum ausgegangen sein. Ein technischer Defekt wird nicht ausgeschlossen, die Ermittlungen dazu dauern aber noch an. (ws)
Quelle: Presseportal Polizei NRW  ]]> </description>
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	  <pubDate> +0000</pubDate>
    </item><item>
      <title>Herzfeld: Drei Verletzte bei Wohnungsbrand</title>
	  <link>http://www.feuerwehr-lippetal.de/news_147.html</link>
	  <description><![CDATA[  Lippetal-Herzfeld (mag). Bei einem Wohnungsbrand in der Straße „Auf dem Sande“ in Herzfeld sind am sp&auml;ten Sonntagnachmittag drei Personen verletzt worden, eine davon schwer. Wie Meinhard Reinecke, Stellvertretender Leiter der Feuerwehr Lippetal, am Sonntagabend mitteilte, sei die Brandursache noch unklar. Die Ermittlungen laufen.
Ein Ehepaar und ein Nachbar konnten sich selbst in Sicherheit bringen und das Haus verlassen. Die Frau erlitt allerdings schwere Brandverletzungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber zur Behandlung nach Bochum gebracht. Bei den beiden M&auml;nnern bestand der Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung.
Das betroffene Wohnzimmer und der daneben liegende Raum brannten aus, wie Meinhard Reinecke mitteilte. Angaben &uuml;ber die H&ouml;he des Sachschadens konnte er gestern Abend noch nicht machen.
Nach dem Alarm gegen halb f&uuml;nf nachmittags war die Feuerwehr mit ungef&auml;hr 50 Einsatzkr&auml;ften der L&ouml;schz&uuml;ge Herzfeld-Hovestadt und Oestinghausen-Brockhausen ausger&uuml;ckt.
Quelle: Die Glocke  ]]> </description>
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	  <pubDate> +0000</pubDate>
    </item><item>
      <title>Sicher Silvester feiern</title>
	  <link>http://www.feuerwehr-lippetal.de/news_146.html</link>
	  <description><![CDATA[  Kreis Soest (kso.2009.12.28.560.g&ouml;). „Krieg' bloß keinen Knall an Silvester!“, raten die Feuerwehren des Kreises Soest mit Kreisbrandmeister Thomas Wienecke an der Spitze. Denn sie wissen, dass es allj&auml;hrlich, wenn um Mitternacht Raketen und Knaller gez&uuml;ndet werden, nicht nur jede Menge Spaß gibt, sondern auch immer wieder Menschen, die ihr Augenlicht oder das Geh&ouml;r verlieren bzw. gef&auml;hrliche Verletzungen davon tragen. Das berichtet Oberbrandmeister Michael G&ouml;rge vom neu formierten Presseteam der Soester Kreisfeuerwehr.
„Wenn es um Pyrotechnik, den Anblick der bunten strahlenden, leuchtenden Feuerwerksk&ouml;rper und die lauten Knalleffekte geht, ist Sicherheit das oberste Gebot", betont Kreisbrandmeister Thomas Wienecke. Denn alle Jahre wieder m&uuml;ssten die Feuerwehren, die Rettungsdienste ausr&uuml;cken, um Menschen zu helfen bzw. sie zur not&auml;rztlichen Behandlung in die Krankenh&auml;user zu bringen, weiß Oberbrandmeister Dirk Behrens, ebenfalls Feuerwehr-Pressesprecher und selbst im Rettungsdienst t&auml;tig.
Damit das Silvester-Feuerwerk, das ab Dienstag, 29. Dezember 2009, in vielen Gesch&auml;ften zu kaufen ist, ein Vergn&uuml;gen bleibt und in bester Laune zu genießen ist, hat das Feuerwehr-Presseteam wichtige Sicherheitstipps und -hinweise f&uuml;r die Mitb&uuml;rgerinnen und -b&uuml;rger im Kreis zusammengestellt.
Es sollten nur Feuerwerksk&ouml;rper gekauft werden, die von der Bundesanstalt f&uuml;r Materialforschung in Berlin zugelassen sind. Diese sind an einer Kennung, die mit „BAM" beginnt (zum Beispiel: BAM-PII-0537), zu identifizieren. Außerdem sollte man zun&auml;chst in aller Ausf&uuml;hrlichkeit und Gewissenhaft, die Gebrauchsanweisungen sowie die Herstellerhinweise lesen, die auf den Packungen verzeichnet sind.
Grunds&auml;tzlich d&uuml;rfen Feuerwerksk&ouml;rper der Klasse II nur an Erwachsene ab 18 Jahren verkauft werden. Sie sind in jedem Falle von Kindern fern zu halten. Auch wer zuviel Alkohol genossen hat, sollte nicht zu Feuerwerksk&ouml;rpern greifen. Zuschauen ist dann ges&uuml;nder. Pyrotechnische Artikel nie in geschlossenen R&auml;umen z&uuml;nden; selbst Wunderkerzen nicht. Auch sie k&ouml;nnen Br&auml;nde rasch ausl&ouml;sen. Ebenfalls unerl&auml;sslich ist es, Sicherheitsabst&auml;nde einzuhalten. Raketen stets senkrecht starten. Dazu bieten sich leere Flaschen an, die auf einem festen Grundgrund stehen. Um die Standfestigkeit zu erh&ouml;hen, k&ouml;nnen die Flaschen auch in leere Bierk&auml;sten gestellt werden. Sollten in der Silvesternacht Schnee und Eis vorherrschen, ist es ratsam, den Untergrund, von dem die Raketen in den Nachthimmel geschossen werden, ger&auml;umt wird, damit die „Startrampen“ nicht wegrutschen und die „Flugk&ouml;rper“ den falschen Weg einschlagen. Zu beherzigen ist besonders: Niemals auf Menschen und Tiere zielen.
Weitere Tipps der beiden Feuerwehr-Pressesprecher G&ouml;rge und Behrens: „Feuerwerksk&ouml;rper nicht in oder auf H&auml;user werden, insbesondere nicht durch Fenster und andere Öffnungen in geschlossene R&auml;ume. Insbesondere zu Schuppen, Scheunen, St&auml;llen und Strohmieten sowie Lagertanks mit brennbaren Fl&uuml;ssigkeiten oder Gasen sollte ein großer Sicherheitsabstand gehalten werden. Fenster w&auml;hrend der Knallerei geschlossen halten. Blindg&auml;nger und Versager sollten unsch&auml;dlich gemacht werden, zum Beispiel durch Eintauchen ins Wasser. Niemals versuchen, sie erneut zu z&uuml;nden.“ Eindringlich warnen sie auch davor, Feuerwerksartikel selbst „zu basteln“. Sie empfehlen außerdem dringend, von Billigprodukten, wie sie schon mal auf Flohm&auml;rkten angeboten werden, die Finger zu lassen. Auch von Produkten, denen die Sicherheitshinweise fehlen. Außerdem sollte die Herkunft klar erkennbar sein.
„Wenn's um die Silvesterdekoration geht“, so ein weiterer Ratschlag des Feuerwehr-Presseteams, „nur nicht brennbare oder wenigstens schwer entflammbare Dekorationen verwenden. Auf ausreichende Abst&auml;nde zwischen diesen Deko-Artikeln und offenem Feuer wie Kerzen ist zu achten. Bei elektrischen Leuchten einen W&auml;rmestau durch Dekomaterial verhindern.“ Eine weitere gute Maßnahme zur eigenen Sicherheit sei es, f&uuml;r den privaten Feuerwerksspaß L&ouml;schmittel, zum Beispiel einen Eimer Wasser oder einen Feuerl&ouml;scher parat zu halten. „Passiert dennoch etwas, dann sollten sofort und ohne Umschweife Feuerwehr und Rettungsdienst &uuml;ber die Notrufnummer 112 alarmiert werden“, betont Kreisbrandmeister Thomas Wienecke.
Quelle: Pressestelle Kreis Soest  ]]> </description>
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	  <pubDate> +0000</pubDate>
    </item><item>
      <title>Filmreifes Übungszenario</title>
	  <link>http://www.feuerwehr-lippetal.de/news_144.html</link>
	  <description><![CDATA[  Einsatz- und Krisenstab des Kreises Soest probten Ernstfall
Kreis Soest (kso.2009.12.07.532.-rn). Einsatz- und Krisenstab des Kreises Soest haben am Freitagabend, 4. Dezember 2009, im Kreishaus gemeinsam eine vierst&uuml;ndige Übung absolviert. Das Szenario, von dem die Teilnehmer ausgingen, war filmreif und eines Hollywood-Thrillers w&uuml;rdig.
Starkregen im &ouml;stlichen Kreisgebiet f&uuml;hrte nach dem Übungsdrehbuch zu Überflutungen entlang der Lippe. Im Ortskern von R&uuml;then-Oestereiden verungl&uuml;ckte zeitgleich ein Tanklastzug, und wegen akuter Explosionsgefahr galt es, den kompletten Ort zu evakuieren. Das toppte die Regie noch, in dem sie eine weitere „Katastrophe“ einspielte. Danach kam es bei einer Festival-Veranstaltung in Ense-Niederense zu einem Blitzeinschlag in das Dach des Festzelts. Dort waren fiktiv 1.500 Menschen verletzt, weitere 3.500 Menschen betroffen. 
Die rund 25 Einsatzkr&auml;fte des Einsatzstabes, der sich aus verschiedenen F&uuml;hrungskr&auml;ften der Feuerwehren des Kreises sowie aus Mitarbeitern des Rettungsdienstes und des THW zusammensetzt, richteten sich in der Kantine ein und organisierten unter der Leitung von Kreisbrandmeister Thomas Wienecke f&uuml;r die angenommene Großschadenslage regionale und &uuml;berregionale Hilfe. Unterst&uuml;tzt wurden sie vom 31-k&ouml;pfigen Team des Krisenstabs, das in der Befehlsstelle unter der Leitung von Ralf Hellermann, Dezernent f&uuml;r Ordnung, Gesundheits- und Verbraucherschutz, und Dieter Hesse, Leiter der Abteilung Ordnungsangelegenheiten, im Hintergrund Vorkehrungen f&uuml;r die Betreuung der Patienten und die Evakuierungsarbeiten traf. 
Hauptaufgabe des Einsatzstabes war die F&uuml;hrung und Koordination der zahlreichen Einsatzkr&auml;fte im Schadengebiet. Im angenommen Szenario waren fiktiv mehrere 1.000 Helfer eingesetzt. Damit im Ernstfall auch alles reibungslos funktioniert, finden solche oder &auml;hnliche Übungen mehrfach im Jahr statt. 
Die Übungsregie, an ihrer Spitze Thomas Engelbert, Vize-Kreisbrandmeister des Kreises Unna, trieb das Geschehen zum Schluss auf die Spitze, als sie von Undichtigkeiten der M&ouml;hnesee-Staumauer berichtete. Dieser Alarm l&ouml;ste sich allerdings sp&auml;ter in Wohlgefallen auf, weil laut Drehbuch installierte Sensoren lediglich einen technischen Fehler aufwiesen
Quelle: Kreis Soest  ]]> </description>
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	  <pubDate> +0000</pubDate>
    </item><item>
      <title>Stuckmanns Mühle bei Brand völlig zerstört</title>
	  <link>http://www.feuerwehr-lippetal.de/news_143.html</link>
	  <description><![CDATA[  12.11.2009 · HERZFELD Bei einem Brand ist am Donnerstagmittag Stuckmanns M&uuml;hle bei Herzfeld komplett zerst&ouml;rt worden. Menschen kamen bei dem Feuer nicht zu Schaden.
Gegen 13 Uhr war der Rauch einer Polizeistreife aufgefallen, die in der N&auml;he Geschwindigkeitskontrollen durchf&uuml;hrte. Daraufhin setzte sich die Feuerwehr mit einem Großaufgebot in Richtung M&uuml;hle in Marsch. In dem Geb&auml;ude waren alte Maschinen gelagert. Der M&uuml;hlenbetrieb existiert schon seit Jahrzehnten nicht mehr. Die Kripo hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. 
Quelle: Soester Anzeiger  ]]> </description>
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    </item><item>
      <title>Löschzug Lippborg: Über 6200 Stunden geleistet</title>
	  <link>http://www.feuerwehr-lippetal.de/news_142.html</link>
	  <description><![CDATA[  08.11.2009 · LIPPETAL - In lockerer Atmosph&auml;re tagten die Lippborger Wehrleute trotz der Allerheiligenkirmes im Feuerwehrger&auml;tehaus und hielten auf der Generalversammlung R&uuml;ckschau auf das vergangene Dienstjahr. Zugf&uuml;hrer Brandinspektor (BI) Hubert K&ouml;hler f&uuml;hrte durch die Tagesordnung der "Versammlung 1 nach Bruno (Thome)". Die Berichte des Schriftf&uuml;hrers Thomas Lutz und der Kassiererin Claudia R&ouml;ggener fanden einhellige Zustimmung, so dass die Entlastung, die die Kassenpr&uuml;fer Jochen Stratmann und Frank R&ouml;ggener beantragten, einstimmig gew&auml;hrt wurde.
Zum Ger&auml;tewart w&auml;hlte die Verammlung Unterbrandmeister (UBM) Mike Schubert, zum Beisitzer Oberfeuerwehrmann (OFM) Stefan Bock und zum Bekleidungswart Hauptbrandmeister (HBM) Erwin Thome. HBM Winfried Kientopf wurde als Sprecher der Ehrenabteilung best&auml;tigt.
Die Wahl von BI Bruno Thome, der im letzten Jahr die Zugf&uuml;hrung an BI K&ouml;hler abgab, zum stellvertretenden Sprecher der Ehrenabteilung musste hintenan gestellt werden, bis BI Thome im Laufe der Versammlung in die Ehrenabteilung bef&ouml;rdert wurde, erfolgte dann aber auch einstimmig.
Neue Kassenpr&uuml;fer wurden Feuerwehrmann (FM) Willi Kempfer und OFM Dennis Renfert.
Die Lippborger Blaur&ouml;cke leisteten im vergangenen Dienstjahr &uuml;ber 6200 Stunden. Davon entfielen auf technische Hilfeleistungen 404 Stunden, auf Brandeins&auml;tze, darunter auch der Brand auf dem Hof Stauvermann, 1166 Stunden sowie auf Fehlalarme 36 Stunden. Weitere Dienststunden entfielen auf Dienstabende (1326), Fortbildungen und Lehrg&auml;nge (983), Ger&auml;tepflege (540) und Brandschutzerziehung (120). Die eigene Jugendfeuerwehr leistete bei Übungen, Dienstabenden und Aktionen 1662 Stunden, wie Jugendfeuerwehrwart Oliver Wickord in seinem Bericht beitrug.
B&uuml;rgermeister Matthias L&uuml;rbke ehrte im Rahmen der Generalversammlung erstmals als Vertreter der Verwaltung die Altersjubilare. Die an diesem Abend verhinderten UBM Josef Hagenkamp (35 Jahre) und Brandmeister (BM) Hans Stemmer (65 Jahre erhalten ihre Auszeichnungen demn&auml;chst durch eine Abordnung, OFM Franz R&ouml;ggener (50 Jahre) durfte sich unter dem Beifall der Kameraden ehren lassen. Mit großem applaus wurde zudem BI Bruno Thome in die Ehrenabteilung verabschiedet. Weiterhin verabschiedete BI K&ouml;hler die Kameraden Oliver Berlinghoff und Christian R&ouml;ggener, die sich aufgrund von Wegzug anderen Wehren anschließen werden, und beurlaubte die Kameraden Jens Frigge, Rene Ahrens, Florian Christianus und Philipp R&ouml;ttger, die aus beruflichen und studientechnischen Gr&uuml;nden k&uuml;rzer treten m&uuml;ssen. 
Quelle: Soester Anzeiger  ]]> </description>
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      <title>Wärmebild-Kamera für die Feuerwehr</title>
	  <link>http://www.feuerwehr-lippetal.de/news_141.html</link>
	  <description><![CDATA[  05.10.2009 · LIPPETAL - Sie hat sich im Einsatz schon mehrfach bew&auml;hrt, die neue W&auml;rmebild-Kamera, die der Freiwilligen Feuerwehr schon seit einigen Monaten zur Verf&uuml;gung steht. Gestern fand die offizielle Übergabe statt, denn die High-Tech-Komponente wurde von der Sparkasse Soest, der Provinzial-Versicherung und deren Lippetaler Versicherungsb&uuml;ro Markus Goldstein gesponsert.
Eigentlich kosten die hochtechnischen Ger&auml;te, die aus amerikanischem Kriegsger&auml;t entwickelt wurden, rund 10000 Euro. Da die Provinzial es jodoch f&uuml;r sinnvoll ansieht, dass m&ouml;glichst viele Feuerwehren mit der W&auml;rmebild-Kamera ausger&uuml;stet werden, wurden beim Hersteller in Berlin gleich hundert St&uuml;ck geordert, so dass der Preis auf 6000 Euro gedr&uuml;ckt werden konnte. In Lippetal wurde gestern mittag die erste Kamera offiziell &uuml;bergeben. Weitere Feuerwehren auch im Kreis Soest werden nach und nach aufger&uuml;stet.
Die neue Feuerwehr-F&uuml;hrung, Norbert Stuckmann (Herzfeld) und Meinhard Reinecke (Brockhausen) ist davon &uuml;berzeugt, dass Brandeins&auml;tze damit noch effektiver und schneller abgearbeitet werden k&ouml;nnen.
Wichtigster Einsatzbereich der Kamera, die Temperatur-Unterschiede in allen Materialien sichtbar macht, ist die Suche nach vermissten Personen im Falle eines Brandes in einem bewohnten Geb&auml;ude. Denn wegen der Rauchentwicklung k&ouml;nnen die Feuerwehrm&auml;nner oft keine optischen Signale verarbeiten.
Bildhaft erl&auml;utert, macht die Kamera den Abdruck einer Hand sichtbar, die auf einen Tisch abgelegt wurde. Das angew&auml;rmte Holz wird in der Kammera sichtbar gemacht. So k&ouml;nnen Feuerwehrleute im Einsatz zum Beispiel Fenster finden, Gefahrgut lokalisieren und quantifizieren oder m&ouml;glicherweise erkennen, wenn hinter einer geschlossenen T&uuml;r ein Flashover droht. Der L&ouml;schwassereinsatz kann gezielter als bisher erfolgen. 
Quelle: Soester Anzeiger  ]]> </description>
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      <title>Ein Wochenende voller Katastrophen</title>
	  <link>http://www.feuerwehr-lippetal.de/news_140.html</link>
	  <description><![CDATA[  Kreis Soest (kso.2009.09.28.431.-rn/drk). Martinsh&ouml;rner oder Rotorenger&auml;usche eines Hubschraubers erregten am Samstag/Sonntag, 26./27. September 2009, in Lippstadt-Lipperbruch Aufmerksamkeit. Zum Gl&uuml;ck handelte es sich um keinen Ernstfall. Rund 250 Einsatzkr&auml;fte des Deutschen Roten Kreuzes, des Malteser-Hilfsdienstes, der Deutschen Lebensrettungs-Gesellschaft (DLRG) aus dem Kreis Soest, der Feuerwehren der kreisangeh&ouml;rigen Gemeinden und des regul&auml;ren Kreis-Rettungsdienstes, einer Einheit des Arbeiter-Samariter-Bundes und einer DLRG-Einheit aus Paderborn &uuml;bten im Rahmen von neun inszenierten Großschadensereignissen auf dem Gel&auml;nde der ehemaligen Lipperland-Kaserne und am angrenzenden Alberssee realit&auml;tsnah den Einsatz im Ernstfall.
Gefahrstoffaustritte, Explosionen, ein Flugzeugabsturz, Feuer mit Personengef&auml;hrdung, ein Verkehrsunfall mit Reisebus und eine Unwetterlage geh&ouml;rten zu den Szenarien dieser gemeinsamen Veranstaltung des Kreises Soest und der Rettungsschule des DRK-Landesverbandes Westfalen-Lippe, bei denen jeweils etwa 30 „Patienten“ zu versorgen waren. Diese wurden durch Teams der Realistischen-Unfall-Darstellung H&ouml;velhof e. V. und des Jugendrotkreuzes dargestellt. So gab es nicht nur Rauch, Feuer und Explosionen, sondern auch t&auml;uschend echte Wunden.
Die Groß&uuml;bungen, bei der auch rund 50 Einsatzfahrzeuge eingesetzt wurden, waren gleichzeitig der Praxisteil einer Pr&uuml;fung, mit der eine Frau und 17 M&auml;nner ihre Ausbildung zum Organisatorischen Leiter Rettungsdienst (OrgL) an der DRK-Rettungsschule in M&uuml;nster abschließen wollten. Sie m&uuml;ssen sp&auml;ter im Einsatz als Leiter eines Großeinsatzes die richtigen Entscheidungen treffen und zeigen, dass sie in der Lage sind, die Theorie in Praxis umzusetzen. Drei Teilnehmer kamen aus dem Kreis Soest.
Es galt, verschiedene Einheiten des Rettungs-, Sanit&auml;ts- und Betreuungsdienstes zu koordinieren, aber auch in Absprache mit den anderen Beteiligten Organisation (Feuerwehr, Polizei) die gestellten Aufgaben erfolgreich zu bew&auml;ltigen und alle „Patienten“ sach- und zeitgerecht zu versorgen und zu transportieren.
Die Rettungsschule des DRK Landesverbandes hat den Anspruch, die Lehrgangsteilnehmerinnen- und teilnehmer optimal auf ihre Aufgaben als F&uuml;hrungskraft des Rettungsdienstes vorzubereiten. Damit von dem dabei betriebene Aufwand auch andere partizipieren und profitieren k&ouml;nnen, beteiligt die Rettungsschule jedes Jahr St&auml;dte und Kreise an den Groß&uuml;bungen. Seit nunmehr zehn Jahren kooperieren verschiedene Gemeinden und Landkreise mit der DRK Schule. Insofern fanden unter der Regie des Abteilungsleiters f&uuml;r Rettungsdienst, Feuer- und Katastrophenschutz der Kreisverwaltung Soest, Hans-Peter Trilling, und der Rettungsschule des DRK-Landesverbandes Westfalen-Lippe in Lippstadt-Lipperbruch „Jubil&auml;ums-Übungen“ statt.
Das Gel&auml;nde der ehemaligen Lipperland-Kaserne bot daf&uuml;r hervorragende M&ouml;glichkeiten. Das riesige Areal wirkt wie eine kleine Stadt. Straßen, H&auml;user und verschiedene andere gr&ouml;ßere und kleinere Geb&auml;udekomplexe, Industrieareale, ein Schrottplatz und große Freifl&auml;chen lassen f&uuml;r die Übungsdarstellung keine W&uuml;nsche offen. Die Abgrenzung zum &ouml;ffentlichen Bereich erm&ouml;glicht hier ein ungest&ouml;rtes Üben ohne Beeintr&auml;chtigungen f&uuml;r die Anwohner.
Quelle:Kreis Soest  ]]> </description>
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	  <pubDate> +0000</pubDate>
    </item><item>
      <title>Zwei Schwerverletzte auf der L 793</title>
	  <link>http://www.feuerwehr-lippetal.de/news_139.html</link>
	  <description><![CDATA[  20.09.2009 · LIPPETAL - Ein Verkehrsunfall auf der Diestedder Straße forderte am Samstagnachmittag zwei Schwerverlezte. Gegen 14.25 Uhr war ein 49-j&auml;hriger Mann aus dem Kreis Diepholz mit seinem VW K&auml;fer die aus Richtung Diestedde kommend auf der L 793 in Fahrtrichtung Herzfeld unterwegs.
Zur gleichen Zeit befuhr ein 55-j&auml;hriger Mann aus Beckum mit seinem VW Polo die Straße Br&ouml;ckerberg aus Richtung Beckum kommend in Fahrtrichtung Liesborn.
An der Einm&uuml;ndung Diestedder Straße wollte er nach links in Richtung Diestedde abzubiegen. Dabei beachtete er nicht die Vorfahrt des K&auml;fer-Fahrers. Trotz Vollbremsung des Mannes aus Diepholz stießen beide Fahrzeuge im Kreuzungsbereich zusammen. Beide Fahrer sowie die Beifahrerin des VW Polo wurden bei dem Unfall schwer verletzt. Der 55-j&auml;hrige Beckumer wurde in das Elisabethkrankenhaus Beckum, seine Frau in das evangelische Krankenhaus in Lippstadt eingeliefert. Der Fahrer des VW K&auml;fer wurde nach Bergung mittels Hydraulikschere und &auml;rztlicher Erstversorgung an der Unfallstelle mit dem Rettungshubschrauber in die Unfallklinik Dortmund Nord gebracht. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Die Unfallaufnahme dauerte bis etwa 17.30 Uhr an. Der Verkehr wurde in dieser Zeit &uuml;ber Nebenstrecken abgeleitet. 
Quelle: Soester Anzeiger  ]]> </description>
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	  <pubDate> +0000</pubDate>
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      <title>Unfall in Lippetal fordert sieben Verletzte</title>
	  <link>http://www.feuerwehr-lippetal.de/news_138.html</link>
	  <description><![CDATA[  30.08.2009 · LIPPETAL - Ein schwerer Unfall ereignete sich am fr&uuml;hen Sonntagabend gegen halb sechs Uhr auf der Hovest&auml;dter Straße. Es kam zu einer Kollision zweier Autos, die mit jeweils f&uuml;nf und drei Personen besetzt waren.
Sieben Beteiligte erlitten Verletzungen, drei von ihnen schwere. Die Rettungskr&auml;fte eilten gegen 17.46 Uhr mit einem Großaufgebot zum Unfallort. Allein sieben Rettungswagen waren im Einsatz, um die Verletzten zu versorgen. Nach Lage der Dinge hat offenbar ein Audi-Fahrer aus Viersen, der "Am Winkel" auf die Hauptstraße einbog, die Vorfahrt eines Skodas auf der Hovest&auml;dter Straße missachtet. Der L&ouml;schzug Oestinghausen/Brockhausen war mit gut 20 Mann im Einsatz. Die Straße wurde von der Polizei w&auml;hrend der Bergungsmaßnahmen gesperrt. An den beteiligten Autos entstand Totalschaden. 
Quelle: Soester Anzeiger  ]]> </description>
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	  <pubDate> +0000</pubDate>
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      <title>Wachwechsel an der Feuerwehrspitze</title>
	  <link>http://www.feuerwehr-lippetal.de/news_137.html</link>
	  <description><![CDATA[  Kreis Soest (kso.2009.08.27.367.-rn). Kreisbrandmeister G&uuml;nter Kock (Soest) scheidet zum 31. August 2009 nach zw&ouml;lfj&auml;hriger T&auml;tigkeit als stellvertretender Kreisbrandmeister und Kreisbrandmeister aus dem aktiven Dienst der Feuerwehr aus. Landr&auml;tin Eva Irrgang wird ihn als Ehrenbeamter des Kreises Soest w&auml;hrend einer Feierstunde am Montag, 31. August 2009, 18.30 Uhr, im Foyer des Soester Kreishauses verabschieden.
Gleichzeitig erhalten sein Nachfolger Thomas Wienecke (Anr&ouml;chte) sowie die Vize-Kreisbrandmeister Georg Ptacek (Wickede) und Bernhard Loer (M&ouml;hnesee) ihre Ernennungsurkunden.
Quelle. Kreis Soest  ]]> </description>
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	  <pubDate> +0000</pubDate>
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      <title>DFV: Grippeverordnung jetzt auf dem richtigen Weg</title>
	  <link>http://www.feuerwehr-lippetal.de/news_136.html</link>
	  <description><![CDATA[  Impfung f&uuml;r alle in der Feuerwehr t&auml;tigen gesetzlich Krankenversicherten
 
19.08.2009, Berlin – Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) begr&uuml;ßt, dass nach der heute beschlossenen Verordnung zur Influenzaschutzimpfung haupt- und ehrenamtliche Feuerwehrangeh&ouml;rige kostenlos immunisiert werden. „Dies ist der richtige Weg, damit auch die mehr als eine Million ehrenamtlichen Feuerwehrm&auml;nner und -frauen uneingeschr&auml;nkt einsatzbereit bleiben“, sagt DFV-Pr&auml;sident Hans-Peter Kr&ouml;ger.
Der Spitzenverband der Feuerwehren sieht seine Initiative mit Unterst&uuml;tzung der Landesfeuerwehrverb&auml;nde als Erfolg. Kr&ouml;ger: „Die Verordnung zielt in erster Linie darauf ab, die Einsatzbereitschaft der Feuerwehren f&uuml;r die Unterst&uuml;tzung der nach dem Infektionsschutzgesetz zust&auml;ndigen Beh&ouml;rden sicherzustellen. Sie will erreichen, dass Personen, die f&uuml;r die gesundheitliche Versorgung der Bev&ouml;lkerung wichtig sind, vorrangig geimpft werden. In der Begr&uuml;ndung heißt es ganz richtig, dass auch Kr&auml;fte der Feuerwehren zu unterst&uuml;tzenden Maßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz herangezogen werden k&ouml;nnen.“
Im Rechtsetzungsverfahren war zuletzt vorgesehen, dass nur „Besch&auml;ftigte der Vollzugspolizeien und der Berufsfeuerwehren“ auf Rezept geimpft werden sollen. Dagegen hatten der DFV und seine Mitgliedsverb&auml;nde scharf protestiert und auf die Folgen hingewiesen. „Die nichtpolizeiliche Gefahrenabwehr basiert in Deutschland ganz wesentlich auf dem Ehrenamt. Dies m&uuml;ssen alle ber&uuml;cksichtigen, die in diesem sensiblen Bereich agieren“, betont Kr&ouml;ger.
Quelle: DFV  ]]> </description>
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	  <pubDate> +0000</pubDate>
    </item><item>
      <title>Nachbar sah Blitz in Wohnhaus einschlagen</title>
	  <link>http://www.feuerwehr-lippetal.de/news_135.html</link>
	  <description><![CDATA[  22.07.2009 · LIPPETAL - Ein Schaden in sechsstelliger H&ouml;he entstand in der Nacht zum Mittwoch bei einem Brand in Lippborg. Das Bauernhaus in der Polmerheide brannte komplett nieder. Auch eine angrenzende Tenne wurde vom Feuer erfasst. Die Feuerwehr wurde gegen 23.30 Uhr per Sirenenalarm in Marsch gesetzt, konnte sich aber nur noch auf Schadensbegrenzung beschr&auml;nken. 100 Eins&auml;tzkr&auml;fte der Lippetaler Wehr waren ausger&uuml;ckt.
Ein Augenzeuge berichtete gegen&uuml;ber dem Anzeiger, dass er den Blitz hat einschlagen sehen. Innerhalb von nur zwei Minuten habe das gesamte Geb&auml;ude lichterloh gebrannt. Die dreik&ouml;pfige Familie konnte sich nur mit dem N&ouml;tigsten ins Freie retten.
Im Tageslicht bot sich am Mittwochmorgen ein Bild der Verw&uuml;stung. Zudem galt es noch ein ganz anderes Problem zu l&ouml;sen: Die 120 K&uuml;he des Milchviehbetriebs mussten p&uuml;nktlich gemolken werden. 
Quelle_. Soester Anzeiger  ]]> </description>
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	  <pubDate> +0000</pubDate>
    </item><item>
      <title>Verhaltensregeln bei Schweinegrippe</title>
	  <link>http://www.feuerwehr-lippetal.de/news_134.html</link>
	  <description><![CDATA[  Jeder und Jede kann etwas tun, um eine Ansteckung zu vermeiden
Kreis Soest (kso.2009.07.20.317.-fg). Der leitende Amtsartz des Kreises Soest, Dr. Frank Renken, weist bei der Schweinegrippe auf Vermeidungsstrategien und Verhaltensregeln hin. „Wir haben es hier mit einem enorm dynamischen Geschehen zu tun, bei dem die Gef&auml;hrlichkeit nicht &uuml;ber alle Maßen hoch ist“, betont Dr. Frank Renken.
Die Symptome der Schweinegrippe, Neue Influenza A H1 N1, &auml;hneln einer bekannten Grippe (Influenza): hohes Fieber, Fr&ouml;steln, Kopf-, Glieder-, Nachen- und Kreuzschmerzen, Heiserkeit, Rachenbeschwerden und trockener Husten. „Bei solchen deutlichen Symptomen sollte der Hausarzt aufgesucht werden“, empfiehlt Dr. Frank Renken. Von einer vorsorglichen Einnahme von Medikamenten ohne R&uuml;cksprache mit einem Arzt r&auml;t er dringend ab.
Jeder Kontakt mit anderen Menschen solle so gut wie m&ouml;glich vermieden werden, um nicht noch andere Menschen anzustecken. Jeder solle m&ouml;glichst die Grippe auskurieren, das heißt sieben Tage zuhause bleiben. Das Grippemedikament Tamiflu sei ein wirksames Behandlungsmittel.
Gleichzeitig weist Dr. Frank Renken darauf hin, dass eine Gefahr nur f&uuml;r besondere Personengruppen bestehen. Dies betreffe vor allem &auml;ltere Menschen, chronisch erkrankte Menschen, Menschen mit Herz-/Kreislauferkrankungen und mit Stoffwechselerkrankungen sowie Schwangere. Diese Menschen sollen den Kontakt mit Erkrankten unbedingt vermeiden. Auch bei der bekannten Influenza gebe es jedes Jahr Todesf&auml;lle bei diesen genannten Personengruppen.
Der beste Schutz vor einer Ansteckung sei die Beachtung allgemeiner Hygienemaßnahmen. Dazu geh&ouml;rten auch Abstandhalten, Umarmungen und K&ouml;rperkontakt seien zu vermeiden und h&auml;ufiges H&auml;ndewaschen sei wichtig. Ein Impfstoff sei im Herbst, fr&uuml;hestens im Oktober zu erwarten.
Bei nahezu 100.000 best&auml;tigten Erkrankungen weltweit habe es die Weltgesundheitsorganisation (WHO) aufgegeben, die Zahl best&auml;tigter H1N1-Erkrankungen zu erfassen. Die wirkliche Zahl der Erkrankten sei wesentlich h&ouml;her. Die intensive Labordiagnostik lasse die Kosten besonders ansteigen und besetzte die Laborkapazit&auml;ten f&uuml;r andere schwerwiegendere Erkrankungen.
Die meisten Erkrankungen der Schweinegrippe verlaufen sehr milde, es sei davon auszugehen, dass gar nicht alle Erkrankungen erfasst werden. Viele Infizierte &uuml;berstehen die Grippe auch ohne Medikamente in weniger als einer Woche. Bemerkenswert sei die große Geschwindigkeit, mit der sich diese Neue Influenza ausbreite. „Wenn die Labordiagnostik hier auch viel intensiver ist, ist das bei einer saisonalen Grippewelle nicht der Fall“, bemerkt Dr. Renken. 
Quelle: Kreis Soest  ]]> </description>
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	  <pubDate> +0000</pubDate>
    </item><item>
      <title>EILMELDUNG - Friedrich Schlunz neuer Schützenkönig</title>
	  <link>http://www.feuerwehr-lippetal.de/news_133.html</link>
	  <description><![CDATA[  Freidrich Schlunz, Feuerwehrkamerad des L&ouml;schzuges Oestinghausen, ist neuer Sch&uuml;tzenk&ouml;nig in Oestinghausen. Zu seiner K&ouml;nigin w&auml;hlte der 52-J&auml;hrige Angelika Wulle. [DB]  ]]> </description>
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	  <pubDate> +0000</pubDate>
    </item><item>
      <title>18 Jahre an der Spitze der Feuerwehr</title>
	  <link>http://www.feuerwehr-lippetal.de/news_132.html</link>
	  <description><![CDATA[  18 Jahre und drei Monate stand Bernhard Kappel an der Spitze der Lippetaler Feuerwehr. Gestern Abend wurde er offiziell, im Rahmen einer Feierstunde, durch den B&uuml;rgermeister der Gemeinde Lippetal, Erhard Susewind, verabschiedet. Auch Kreisbrandmeister G&uuml;nter Kock bedankte sich bei Kappel f&uuml;r den vorbildlichen Einsatz in seiner langen Amtszeit als Leiter der Lippetaler Wehr. Im Anschluß an die Verabschiedung wurden Norbert Stuckmann als neuer Leiter der Feuerwehr und Meinhard Reinecke als sein Stellvertreter in ihre neuen Ämter eingef&uuml;hrt. 
Fotos folgen.  ]]> </description>
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	  <pubDate> +0000</pubDate>
    </item><item>
      <title>In Bereitschaft für den NRW-Tag</title>
	  <link>http://www.feuerwehr-lippetal.de/news_131.html</link>
	  <description><![CDATA[  13-k&ouml;pfiges Team des Kreises unterst&uuml;tzte Hammer Einsatzkr&auml;fte
Kreis Soest (kso.2009.06.29.285.db). Der Kreis Soest entsandte am vergangenen Wochenende Einsatzkr&auml;fte zur Unterst&uuml;tzung des NRW-Tags in Hamm. Neben einem Rettungswagen, der am Samstag und Sonntag den Hammer Rettungsdienst verst&auml;rkte, stellte die Kreisverwaltung auf Anfrage der Stadt Hamm auch den Einsatzleitwagen des Kreises mit F&uuml;hrungsstab zur Verf&uuml;gung. Insgesamt 13 Helfer waren im Einsatz. 
Die Kr&auml;fte unter der Leitung des stellvertretenden Kreisbrandmeisters Thomas Wienecke hielten sich auf der Hauptfeuerwache Hamm f&uuml;r Eins&auml;tze im Stadtgebiet in Bereitschaft. „Unsere Aufgabe bestand in der Unterst&uuml;tzung der Einsatzleitung vor Ort f&uuml;r Schadensf&auml;lle im Stadtgebiet. Gl&uuml;cklicherweise mussten wir nicht eingesetzt werden“, zieht Thomas Wienecke Bilanz.
Quelle: Kreis Soest  ]]> </description>
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